zu beginn der woche habe ich seit eineinhalb jahren wieder meinen urologen in lörrach aufgesucht. zwischenzeitlich waren ja alle nachuntersuchungen in winterthur beim professor john gewesen.
das ist nicht mehr nötig dort, weil ja "nur" noch das blut untersucht wird.
heute erfuhr ich den psa-wert - unter 0,1, also nicht nachweisbar.
ich war zwar vorher nicht beunruhigt, aber es schwarz auf weiss zu haben, ist auch schön...:-)
bin gott echt dankbar!
31.5.13
30.5.13
was es alles so gibt...-platz im himmel zu verkaufen?
Der amerikanische Jude Ari Mendel hat bei der
Internet-Handelsplattform Ebay seinen Platz im Himmel angeboten. Der
Einstiegspreis war 99 Cent, er stieg in kurzer Zeit auf 100.000
US-Dollar. „Ich bin vom geraden Weg abgekommen und habe viel im Leben
falsch gemacht. Aber zuvor habe ich als orthodoxer Jeschiwa-Schüler
viele Gebote gehalten“, schrieb Mendel in seinem Angebot, worüber die
orthodoxe Webseite Kikarhashabat berichtete.
29.5.13
gerüst ist weg
zwei wochen wurde gerüstet, geputzt, repariert, gemalert und geländer erneuert - jetzt ist das gerüst wieder verschwunden.
und das haus erstrahlt in neuer farbe.
ich hätte mir ja pink gewünscht, aber der vermieter sah das wohl anders...:-)
jedenfalls können wir jetzt wieder den balkon beziehen und nutzen. auch schön.
und das haus erstrahlt in neuer farbe.
ich hätte mir ja pink gewünscht, aber der vermieter sah das wohl anders...:-)
jedenfalls können wir jetzt wieder den balkon beziehen und nutzen. auch schön.
28.5.13
sichtbar
ein kern, in dem auch die treppenhäuser mit den fahrstühlen sind, wird zuerst vorangetrieben, ehe der spätere ausbau erfolgt.
aber stetig wächst der bau, erreicht bald die bisherige höhe der umgebungsbauten.
und irgendwann ragt er weit über sie hinaus...
27.5.13
zurück
heute mittag musste ich mal wieder zum urologen - zeit für eine nachsorgeuntersuchung.
und wen sieht man da, tage-, wochenlang vermisst?
frau sonne...
ich habe sie einfach genossen...
und mittwoch gibts die ergebnisse. mal sehen, was der psa-wert macht...
und wen sieht man da, tage-, wochenlang vermisst?
frau sonne...
ich habe sie einfach genossen...
und mittwoch gibts die ergebnisse. mal sehen, was der psa-wert macht...
26.5.13
backtag bei monsieur
seit gefühlten 200 jahren endlich mal wieder backen angesagt. selber backen.
früher, als die kinder klein waren, habe ich das immer gerne gemacht.
aber dann wars nicht mehr nötig:-)
anlässlich des bevorstehenden urlaubs meinten die kollegen, einfach kuchen kaufen - das wäre nix.
also - mit hilfe von madame - habe ich endlich mal wieder den rührer geschwungen...
das ergebnis? den kollegen hats geschmeckt... und ich kaufe nächstes mal wieder gipfeli. geht schneller:-)
früher, als die kinder klein waren, habe ich das immer gerne gemacht.
aber dann wars nicht mehr nötig:-)
anlässlich des bevorstehenden urlaubs meinten die kollegen, einfach kuchen kaufen - das wäre nix.
also - mit hilfe von madame - habe ich endlich mal wieder den rührer geschwungen...
das ergebnis? den kollegen hats geschmeckt... und ich kaufe nächstes mal wieder gipfeli. geht schneller:-)
überraschungsschlafgast
eigentlich sollten wir uns nur gestern nachmittag um ihn kümmern, damit seine eltern in ruhe frühjahrsputz durchführen konneten - aber dann blieb er über nacht.
völlig komplikationslos, der kleine mann!!
gerne wieder... :-)
völlig komplikationslos, der kleine mann!!
gerne wieder... :-)
25.5.13
botschaft
heute fussball - spannend wie selten.
und hochklassig!!
der bvb hätte auch gewinnen können, aber so hat robben endlich doch noch sein (sieger)tor geschossen. man gönnt es ihm...
ein anderer fiel beim siegesjubel auch auf - david alaba, in wien geboren, sohn einer philippina und eines nigerianers.
neben dem sieg war ihm auch die andere botschaft sehr wichtig, die millionen fernsehzuschauer auch sahen.
finde ich toll von ihm, zu seinem herrn zu stehen!
foto: oe24.at (GEPA)
und hochklassig!!
der bvb hätte auch gewinnen können, aber so hat robben endlich doch noch sein (sieger)tor geschossen. man gönnt es ihm...
ein anderer fiel beim siegesjubel auch auf - david alaba, in wien geboren, sohn einer philippina und eines nigerianers.
neben dem sieg war ihm auch die andere botschaft sehr wichtig, die millionen fernsehzuschauer auch sahen.
finde ich toll von ihm, zu seinem herrn zu stehen!
foto: oe24.at (GEPA)
Löwenherz
Leo Bigger – Senior Pastor von ICF Zürich
und von ICF Movement mit 37 Locations in sieben Ländern – hat wieder
ein neues Buch geschrieben. Und Nicu Bachmann war ihm als Ghostwriter
behilflich.
Es ist ein “buntes” Buch. Grossformatiger als gewöhnlich. Durch viele Fotos, Grafiken, Zeichnungen, Einschübe aufgelockert. Und es macht Spass, die einzelnen Botschaften auf den Seiten zu entdecken.
Zum Inhalt: Leo Bigger arbeitet die Parallelen zwischen den Eigenschaften von Löwen und Christen heraus. Er schreibt über Jesus, der in der Bibel ebenfalls als Löwe bezeichnet wird. Und so entwickelt der Schweizer Pastor, Ehemann und Vater viele anregende, inspirierende Gedanken und Themen, um mit dem Leser in verschiedenen Lebensbereichen weiter zu kommen.
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Es ist ein “buntes” Buch. Grossformatiger als gewöhnlich. Durch viele Fotos, Grafiken, Zeichnungen, Einschübe aufgelockert. Und es macht Spass, die einzelnen Botschaften auf den Seiten zu entdecken.
Zum Inhalt: Leo Bigger arbeitet die Parallelen zwischen den Eigenschaften von Löwen und Christen heraus. Er schreibt über Jesus, der in der Bibel ebenfalls als Löwe bezeichnet wird. Und so entwickelt der Schweizer Pastor, Ehemann und Vater viele anregende, inspirierende Gedanken und Themen, um mit dem Leser in verschiedenen Lebensbereichen weiter zu kommen.
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21.5.13
die bauphase beginnt...
aber immer spielte das wetter oder der terminplan nicht mit.
gestern war es soweit, dass die männer erste "fundamente" legten.
finn ist echt ein handwerker, hat er von seinem vater, der auch sehr geschickt ist.
leider mussten wir bei der leiter dann erst mal aufhören, der regen hatte uns wieder eingeholt.
dann eben ein anderes mal weiter...
20.5.13
das schwein musste sterben
jetzt musste es doch dran glauben, das sparschwein.
wir hatten über längere zeit immer mal münzen (meist 2,- euro) hineingetan, um ein paar kröten für den urlaub zusätzlich zu haben.
und den kids versprochen, das "schlachten" zu übernehmen.
heute war es soweit. und hat sowohl beim hämmern und auch zählen spass gemacht.
jetzt haben wir ein bisschen kleingeld für pizzen in sizilien (demnächst) und auch das problem eines neuen sparschweins.
na ja, vielleicht kaufen wir eins mit schlüssel - und schmeissen den dann weg...
wir hatten über längere zeit immer mal münzen (meist 2,- euro) hineingetan, um ein paar kröten für den urlaub zusätzlich zu haben.
und den kids versprochen, das "schlachten" zu übernehmen.
heute war es soweit. und hat sowohl beim hämmern und auch zählen spass gemacht.
jetzt haben wir ein bisschen kleingeld für pizzen in sizilien (demnächst) und auch das problem eines neuen sparschweins.
denn die meisten haben einen schlüssel dazu - das verführt zu "zwischenleerungen".
na ja, vielleicht kaufen wir eins mit schlüssel - und schmeissen den dann weg...
19.5.13
pfingsten in bern
genauer gesagt in der postfinance-arena, einem eishockeystadion.
die vinyard bern und viele andere gemeinden hatten zur pfingstkonferenz eingeladen.
und es war auch pfingsten...
richtig schön, am nachmittag (wir waren nur an einem tag als tagesgäste dort) in der vollen halle mit 5000 anderen christen zur ehre gottes zu singen.
Nie mehr allein!
Realität: Angekommen
Sie hatten die Türen fest verriegelt. Keiner sollte hereinkommen. Aber auch niemand von ihnen wollte hinaus. Angst vor jüdischen Fanatikern beherrschte sie (Johannes 20,19). So heimlich, wie sich die Anhänger des hingerichteten Jesus nach seinem Tod trafen, so muss es auch zu Pfingsten gewesen sein.
Sie haben sich wieder getroffen. Da geschieht es! Zuerst erfüllt das Haus ein Brausen wie von einem gewaltigen Sturm. Dann erscheinen „feurige zerteilte Zungen“ (so etwas wie züngelndes Feuer), die sich auf ihnen niederlassen. (Apg. 2,3). Und jeder kann plötzlich in anderen Sprachen und Dialekten reden. Durch die Geräusche neugierig geworden, treffen Ausländer am Haus ein. Sie verstehen in ihrer eigenen Sprache die Botschaften der mutig gewordenen Jünger. Grosse Verwunderung allerseits. Aber es gibt auch Leute, die meinen, die Jünger wären schon am frühen Morgen betrunken.
weiter gehts hier...
Sie hatten die Türen fest verriegelt. Keiner sollte hereinkommen. Aber auch niemand von ihnen wollte hinaus. Angst vor jüdischen Fanatikern beherrschte sie (Johannes 20,19). So heimlich, wie sich die Anhänger des hingerichteten Jesus nach seinem Tod trafen, so muss es auch zu Pfingsten gewesen sein.
Sie haben sich wieder getroffen. Da geschieht es! Zuerst erfüllt das Haus ein Brausen wie von einem gewaltigen Sturm. Dann erscheinen „feurige zerteilte Zungen“ (so etwas wie züngelndes Feuer), die sich auf ihnen niederlassen. (Apg. 2,3). Und jeder kann plötzlich in anderen Sprachen und Dialekten reden. Durch die Geräusche neugierig geworden, treffen Ausländer am Haus ein. Sie verstehen in ihrer eigenen Sprache die Botschaften der mutig gewordenen Jünger. Grosse Verwunderung allerseits. Aber es gibt auch Leute, die meinen, die Jünger wären schon am frühen Morgen betrunken.
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18.5.13
die nacht des glaubens in basel...
fand erstmalig statt.
kultur und glaube.
70 veranstaltungen.
über 300 künstler.
ja - und nina war auch da.
und viele andere.
beeindruckend.
hier noch ein bericht in der bz...
kultur und glaube.
70 veranstaltungen.
über 300 künstler.
ja - und nina war auch da.
und viele andere.
beeindruckend.
hier noch ein bericht in der bz...
16.5.13
Albträume
Wir sitzen gerade in einer Kaffeepause, als Dominik* vorbeikommt, bei uns kurz stehenbleibt.
Nach den obligatorischen “Wie geht?” “Gut. Und dir?” antwortet er: “Mir gehts gut, nur Stefano nicht, einem meiner Söhne.”
“Was ist denn los?”
“Er hat seit einiger Zeit immer wieder Albträume, die ihm zu schaffen machen. Und wir wissen nicht, woher das kommt und was wir machen können…”
Da wir uns zu Hause zur Zeit auch gerade mit dem Thema “Autorität als Christ” beschäftigen, wage ich mal einen Ratschlag: “Da Christus in dir wohnt und dir Autorität gibt, kannst du diesen Träumen einfach sagen, dass sie keinen Platz im Schlafzimmer deines Sohnes haben, sondern verschwinden müssen. Als Vater und als Christ hast du Autorität auch über Dämonen und deren Angriffe. Also schick sie einfach weg.”
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Nach den obligatorischen “Wie geht?” “Gut. Und dir?” antwortet er: “Mir gehts gut, nur Stefano nicht, einem meiner Söhne.”
“Was ist denn los?”
“Er hat seit einiger Zeit immer wieder Albträume, die ihm zu schaffen machen. Und wir wissen nicht, woher das kommt und was wir machen können…”
Da wir uns zu Hause zur Zeit auch gerade mit dem Thema “Autorität als Christ” beschäftigen, wage ich mal einen Ratschlag: “Da Christus in dir wohnt und dir Autorität gibt, kannst du diesen Träumen einfach sagen, dass sie keinen Platz im Schlafzimmer deines Sohnes haben, sondern verschwinden müssen. Als Vater und als Christ hast du Autorität auch über Dämonen und deren Angriffe. Also schick sie einfach weg.”
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14.5.13
"Ich mach, was ich will!"
Wie oft habe ich diesen Satz schon gehört im Leben. Von Kindern,
die ihren Willen durchsetzen wollten. Von Ehepartnern, die sich nicht
anpassen wollten. Von Chefs, die sich ihrer Stellung und Macht bewusst
waren. Und – wenn ich ehrlich bin – auch von mir selber. Aber vielleicht
nicht ganz so krass ausgedrückt, mehr christlich verklausuliert…: “Ich
mache, was ich will!”
Dabei ist ein gut funktionierender Wille ja was Tolles. Schliesslich hat Gott uns sogar damit geschaffen. Und doch, und doch wird auch immer wieder davor gewarnt, den eigenen Willen höher als den Willen des Schöpfers zu werten. Selbst Jesus hatte einen Moment, in dem er gerne anders gehandelt hätte, als der Vater. Und sich dann doch bewusst dazu entschliesst, seine eigene Zielvorstellung in den Hintergrund zu schieben: “Nicht, was ich will, sondern was Du willst…” (Mark. 14,36)
Wer macht die Pläne für dein Leben?
Heute morgen fand ich eine interessante Aussage im Buch Jesaja. Dort heisst es vom Volk Israel:
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Dabei ist ein gut funktionierender Wille ja was Tolles. Schliesslich hat Gott uns sogar damit geschaffen. Und doch, und doch wird auch immer wieder davor gewarnt, den eigenen Willen höher als den Willen des Schöpfers zu werten. Selbst Jesus hatte einen Moment, in dem er gerne anders gehandelt hätte, als der Vater. Und sich dann doch bewusst dazu entschliesst, seine eigene Zielvorstellung in den Hintergrund zu schieben: “Nicht, was ich will, sondern was Du willst…” (Mark. 14,36)
Wer macht die Pläne für dein Leben?
Heute morgen fand ich eine interessante Aussage im Buch Jesaja. Dort heisst es vom Volk Israel:
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13.5.13
„Kaum jemand möchte alt sein, alt werden aber schon.“
„Kaum jemand möchte alt sein, alt werden aber schon.“ Fast schon ein Kalauer, dieser Spruch, aber da ist schon was dran. Mit dem Altwerden verbindet man ein langes, erfülltes Leben, an dessen Ende man lebenssatt gehen kann. Mit dem Altsein verbindet man die Entbehrungen und Mühen des Alters.
Ich habe einen Text gelesen, der diese beiden Sichtweisen zusammenbringt: den Verlust durch das Alter und den Genuss des Alterns. Er ist von Ulla Hahn und heißt „Älter werden“:
„Zögern mitten im Satz, nachfragen, wenn man glaubt, es verstanden zu haben.
Es nicht mehr eilig haben mit dem Wissenwollen.
Einen Stein, ein Glas, eine Hand länger festhalten als nötig.
Den Ärmel des Gegenüber beim Reden berühren, zu spüren man ist noch da.
Ein Buch, einen Blick, eine Haut verlieren und nicht mehr finden wollen.
Erinnern statt sehnen.
Den Gedanken: Das alles ist nach mir noch da - trainieren wie einen Muskel.
Gefühl als wäre jemand im Zimmer.“
Ich mag diesen Text sehr, weil er das Älterwerden ohne Wehmut beschreibt und seine Tugenden ohne sie zu idealisieren.
Ich habe einen Text gelesen, der diese beiden Sichtweisen zusammenbringt: den Verlust durch das Alter und den Genuss des Alterns. Er ist von Ulla Hahn und heißt „Älter werden“:
„Zögern mitten im Satz, nachfragen, wenn man glaubt, es verstanden zu haben.
Es nicht mehr eilig haben mit dem Wissenwollen.
Einen Stein, ein Glas, eine Hand länger festhalten als nötig.
Den Ärmel des Gegenüber beim Reden berühren, zu spüren man ist noch da.
Ein Buch, einen Blick, eine Haut verlieren und nicht mehr finden wollen.
Erinnern statt sehnen.
Den Gedanken: Das alles ist nach mir noch da - trainieren wie einen Muskel.
Gefühl als wäre jemand im Zimmer.“
Ich mag diesen Text sehr, weil er das Älterwerden ohne Wehmut beschreibt und seine Tugenden ohne sie zu idealisieren.
12.5.13
fragen an gott..
Manchmal will ich Gott fragen,
warum er Krieg, Hunger und Armut zulässt,
obwohl er etwas dagegen tun könnte.
Aber ich fürchte,
er könnte mich das gleiche fragen...
(im net augfeschnappt)
warum er Krieg, Hunger und Armut zulässt,
obwohl er etwas dagegen tun könnte.
Aber ich fürchte,
er könnte mich das gleiche fragen...
(im net augfeschnappt)
11.5.13
Ich mache dir eine Tür auf
Kürzlich sah ich es bei einer Konferenz auf einem Büchertisch von Gloryworld-Medien, das neue Buch von Heidi Gneiting “Ich mache dir eine Tür auf”.
Ein runder Button auf dem Titelbild machte mich dann neugierig: Dort hiess es: “Mein Jahr in der Bethel Church in Redding (Kalifornien)”. Heidi Gneiting hatte zusammen mit ihrem Mann die Möglichkeit, zehn Monate von Deutschland in die USA zu gehen, um die BSSM (“Bethel School of Supernatural Ministry”) in diesem Zeitraum zu absolvieren.
Und genau darüber, wie sie als Deutsche im amerikanischen Kulturkreis eine neue Art, christlichen Glauben zu leben und zu erleben lernt – darüber schreibt sie dieses interessante, spannende und herausfordernde Buch.
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Ein runder Button auf dem Titelbild machte mich dann neugierig: Dort hiess es: “Mein Jahr in der Bethel Church in Redding (Kalifornien)”. Heidi Gneiting hatte zusammen mit ihrem Mann die Möglichkeit, zehn Monate von Deutschland in die USA zu gehen, um die BSSM (“Bethel School of Supernatural Ministry”) in diesem Zeitraum zu absolvieren.
Und genau darüber, wie sie als Deutsche im amerikanischen Kulturkreis eine neue Art, christlichen Glauben zu leben und zu erleben lernt – darüber schreibt sie dieses interessante, spannende und herausfordernde Buch.
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vatertag...
vorgestern war vatertag - eigentlich mag ich den begriff nicht, wie er heute ausgelebt (und -getrunken) wird.
aber als jesus wieder zurück in seinen früheren lebensbereich ging, war für den vater wirklich ein besonderer tag!
ich habe erst nachträglich gecheckt, dass ich ja in diesen tagen auch mit den "kindern" viel zusammen war. zwei lange telefonate mit sohn nr. 1 und 2, heute nr. 3 zu besuch, mit nr. 4kurz gesprochen, tochter war auch da, alle enkelkinder gesehen - ist schon ein tolles geschenk, vater zu sein. danke, herr!
und heute tatkräftige hilfe vom jüngsten mann der familie bekommen, beim reifenwechsel. später sass er auch ganz stolz auf dem fahrersitz...
und heute tatkräftige hilfe vom jüngsten mann der familie bekommen, beim reifenwechsel. später sass er auch ganz stolz auf dem fahrersitz...
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